Übersetzung für "Servilität" in Englisch
Aber
neben
der
Servilität
spielte
auch
die
Leichtgläubigkeit
eine
große
Rolle.
But
along
with
the
servility,
credulity
played
a
great
role.
ParaCrawl v7.1
Mangelnde
Solidarität
und
Servilität
gegenüber
einem
Aggressor
stärken
stets
dessen
Position,
vor
allem,
wenn
die
einen
Partner
für
die
Vorteile
zahlen,
die
andere
genießen.
Lack
of
solidarity
and
subservience
to
an
aggressor
always
encourages
the
latter.
This
is
particularly
true
when
certain
partners
pay
for
the
benefits
enjoyed
by
others.
Europarl v8
Eine
größere
Servilität
und
Willfährigkeit
gegenüber
dem
Establishment
war
in
der
EU
bei
aus
öffentlich
Mitteln
bezahlten
Journalisten
noch
nie
zu
sehen.
No
greater
obsequiousness
and
venal
sycophancy
in
respect
of
the
establishment
has
ever
before
been
displayed
in
the
EU
by
publicly-paid
journalists.
Europarl v8
Tatsächlich
kann
ein
gewählter
Präsident
ohne
Exekutivaufgaben
alles,
was
sich
zu
tun
lohnt
und
was
ein
Monarch
tun
kann,
besser
erledigen
–
nicht
zuletzt,
da
ein
gewählter
Amtsträger
weniger
leicht
durch
die
Skandale
verwöhnter
Nachkommen
in
Mitleidenschaft
gezogen
oder
der
unvermeidlichen
Heuchelei
und
Servilität
eines
königlichen
Hofes
erliegt.
Indeed,
anything
worthwhile
that
a
monarch
can
do,
an
elected
non-executive
president
can
do
better
–
not
least
because
an
elected
official
is
much
less
likely
to
be
undermined
by
the
scandals
of
pampered
offspring
or
degraded
by
the
inevitable
hypocrisy
and
servility
of
a
royal
court.
News-Commentary v14
Überdies
bestand
in
Jugoslawien
(sowie
auch
anderswo)
eine
Tradition
kultureller
Servilität
für
das
Regime
–
es
gab
praktisch
keine
andere
nennenswerte
Form
der
Kultur.
Moreover,
in
the
former
Yugoslavia
(but
also
elsewhere),
there
was
a
tradition
of
cultural
servility
to
the
regime
–
there
was
hardly
any
other
type
of
culture
to
speak
of.
ParaCrawl v7.1
Jetzt
hat
sich
das
Verhältnis
zur
ehemaligen
Kolonialwelt
in
sein
Gegenteil
verkehrt,
und
die
westliche
Welt
geht
nicht
selten
bis
an
die
Grenze
der
Servilität
â
es
ist
jedoch
schwer
vorauszusagen,
wie
hoch
die
Rechnung
dieser
ehemaligen
Kolonialländer
an
den
Westen
sein
wird
und
ob
dieser
imstande
sein
wird,
sich
loszukaufen,
nachdem
er
nicht
nur
seine
letzten
Kolonien
abgestoÃ
en,
sondern
auch
sein
ganzes
Vermögen
geopfert
hat.
Relations
with
the
former
colonial
world
now
have
turned
into
their
opposite
and
the
Western
world
often
goes
to
extremes
of
obsequiousness,
but
it
is
difficult
yet
to
estimate
the
total
size
of
the
bill
which
former
colonial
countries
will
present
to
the
West,
and
it
is
difficult
to
predict
whether
the
surrender
not
only
of
its
last
colonies,
but
of
everything
it
owns
will
be
sufficient
for
the
West
to
foot
the
bill.
ParaCrawl v7.1
In
dieser
ganzen
Erzählung
ist
die
Tendenz
der
Servilität
gegen
die
Römer
und
des
Hasses
gegen
die
Juden
so
dick
aufgetragen
und
in
einer
solchen
Häufung
von
Sinnlosigkeiten
zur
Darstellung
gebracht,
daß
man
meinen
sollte,
sie
hätte
auf
denkende
Menschen
nicht
die
geringste
Wirkung
üben
können.
All
through
this
story
the
trend
to
servility
toward
the
Romans
and
hatred
toward
the
Jews
is
laid
on
so
thick
and
described
with
such
a
mass
of
nonsense
that
one
should
think
it
would
not
have
the
slightest
influence
on
thinking
men.
ParaCrawl v7.1
Jetzt
hat
sich
das
Verhältnis
zur
ehemaligen
Kolonialwelt
in
sein
Gegenteil
verkehrt,
und
die
westliche
Welt
geht
nicht
selten
bis
an
die
Grenze
der
Servilität
–
es
ist
jedoch
schwer
vorauszusagen,
wie
hoch
die
Rechnung
dieser
ehemaligen
Kolonialländer
an
den
Westen
sein
wird
und
ob
dieser
imstande
sein
wird,
sich
loszukaufen,
nachdem
er
nicht
nur
seine
letzten
Kolonien
abgestoßen,
sondern
auch
sein
ganzes
Vermögen
geopfert
hat.
Relations
with
the
former
colonial
world
now
have
turned
into
their
opposite
and
the
Western
world
often
goes
to
extremes
of
obsequiousness,
but
it
is
difficult
yet
to
estimate
the
total
size
of
the
bill
which
former
colonial
countries
will
present
to
the
West,
and
it
is
difficult
to
predict
whether
the
surrender
not
only
of
its
last
colonies,
but
of
everything
it
owns
will
be
sufficient
for
the
West
to
foot
the
bill.
ParaCrawl v7.1
Heute,
im
bewussten
Rückblick
kann
ich
sagen,
dass
ich
damals
zum
ersten
Mal
in
meinem
Leben
in
die
Falle
der
Servilität
und
Selbstdemütigung
ging.
In
conscious
retrospect
now,
I
can
say
that
this
was
the
first
time
in
my
life
that
I
was
trapped
in
servility
and
self-humiliation.
ParaCrawl v7.1
Wenn
die
parlamentarische
Ordnungspartei,
wie
ich
gezeigt
habe,
durch
ihr
Schreien
nach
Ruhe
sich
selbst
zur
Ruhe
verwies,
wenn
sie
die
politische
Herrschaft
der
Bourgeoisie
für
unverträglich
mit
der
Sicherheit
und
dem
Bestand
der
Bourgeoisie
erklärte,
indem
sie
im
Kampfe
gegen
die
andern
Klassen
der
Gesellschaft
alle
Bedingungen
ihres
eignen
Regimes,
des
parlamentarischen
Regimes,
mit
eigner
Hand
vernichtete,
so
forderte
dagegen
die
außerparlamentarischen
Masse
der
Bourgeoisie
durch
ihre
Servilität
gegen
den
Präsidenten,
durch
ihre
Schmähungen
gegen
das
Parlament,
durch
die
brutale
Mißhandlung
der
eignen
Presse
Bonaparte
auf,
ihren
sprechenden
und
schreibenden
Teil,
ihre
Politiker
und
ihre
Literaten,
ihre
Rednertribüne
und
ihre
Presse
zu
unterdrücken,
zu
vernichten,
damit
sie
nun
vertrauensvoll
unter
dem
Schutze
einer
starken
und
uneingeschränkten
Regierung
ihren
Privatgeschäften
nachgehen
könne.
While
the
parliamentary
party
of
Order,
by
its
clamor
for
tranquillity,
as
I
have
shown,
committed
itself
to
quiescence,
while
it
declared
the
political
rule
of
the
bourgeoisie
to
be
incompatible
with
the
safety
and
existence
of
the
bourgeoisie
—
by
destroying
with
its
own
hands,
in
the
struggle
against
the
other
classes
of
society,
all
the
conditions
for
its
own
regime,
the
parliamentary
regime
—
the
extraparliamentary
mass
of
the
bourgeoisie,
on
the
other
hand,
by
its
servility
toward
the
President,
by
its
vilification
of
parliament,
by
its
brutal
maltreatment
of
its
own
press,
invited
Bonaparte
to
suppress
and
annihilate
its
speaking
and
writing
section,
its
politicians
and
its
literati,
its
platform
and
its
press,
so
it
would
then
be
able
to
pursue
its
private
affairs
with
full
confidence
in
the
protection
of
a
strong
and
unrestricted
government.
ParaCrawl v7.1
Ein
unterwürfiger
Ton
von
Servilität
in
der
Politik
ist
keine
"Diplomatie"
und
er
ergibt
sicherlich
keine
gute
Politik.
An
abject
tone
of
servility
in
politics
is
not
"diplomacy"
and
is
not
good
politics.
ParaCrawl v7.1
Sklavische
Servilität
gegenüber
Herrschern,
ein
typisch
orientalischer
Wesenszug,
war
charakteristisch
für
die
Moskowiter,
während
in
Ruthenien
das
Magdeburger
Recht,
das
in
Moskowien
völlig
unbekannt
war,
in
den
Städten
galt,
und
die
Ruthenen
waren
sich
ihrer
Rechte
ebenso
bewußt
und
geistig
ebenso
frei
wie
ihre
westeuropäischen
Gegenstücke.
Slavish
servility
towards
rulers,
a
typical
Oriental
trait,
was
characteristic
of
the
Muscovites,
whereas
in
Ruthenia
the
Magdeburg
Law,
completely
unknown
in
Muscovy,
operated
in
the
towns,
and
the
Ruthenians
were
as
conscious
of
their
rights
and
free
in
spirit
as
their
western
European
counterparts.
ParaCrawl v7.1
Ein
unterwürfiger
Ton
von
Servilität
in
der
Politik
ist
keine
“Diplomatie”
und
er
ergibt
sicherlich
keine
gute
Politik.
An
abject
tone
of
servility
in
politics
is
not
“diplomacy”
and
is
not
good
politics.
ParaCrawl v7.1
Am
27.
Oktober
1914
schrieb
Lenin
an
A.
Schljapnikow:
"Kautsky
hasse
und
verachte
ich
jetzt
am
allermeisten:
das
ist
dreckige,
lumpige
und
selbstzufriedene
Heuchelei...
Rosa
Luxemburg
hatte
recht,
als
sie
bereits
vor
langer
Zeit
schrieb,
Kautsky
sei
die
'Servilität
des
Theoretikers'
eigen,
die
Kriecherei,
einfacher
gesagt,
die
Kriecherei
vor
der
Mehrheit
der
Partei,
vor
dem
Opportunismus"
(Leninski
sbornik
II,
S.200).
On
October
27,
1914,
Lenin
wrote
to
A.
Shlyapnikov:
"I
hate
and
despise
Kautsky
now
more
than
anyone,
with
his
vile,
dirty,
self-satisfied
hypocrisy...
Rosa
Luxemburg
was
right
when
she
wrote,
long
ago,
that
Kautsky
has
the
'subservience
of
a
theoretician'
–
servility,
in
plainer
language,
servility
to
the
majority
of
the
party,
to
opportunism"
(Leninist
Anthology,
Volume
2,
p.200,
my
emphasis)
[ibid.,
Volume
35,
October
27,
1914].
ParaCrawl v7.1
Jean-Claude
Racinet
war
sanft
und
scharf,
warm
und
kühl,
nicht
vom
Weg
abzubringen
und
quecksilbrig,
er
war
zeitweise
widerborstig
und
immer
zutiefst
offengeistig,
mit
einem
Wort,
er
war
nach
herkömmlichen
Kriterien
ein
Paradox.
Es
ist
daher
auch
nicht
überraschend,
dass
er
somanches
Mal
missverstanden
wurde,
nicht
zuletzt
auch
von
jenen,
die
meinten,
sie
würden
„Racinet
kennen“,
wüssten
um
sein
Denken:
missverstanden
haben
ihn
häufig
eben
jene,
die
sich
ihrer
Uneinigkeit
mit
ihm
sicher
waren
(aber
eben
nicht
wahrnahmen,
dass
der
eigentliche
Grund
ihrer
Ablehnung
gerade
auf
ihn
nicht
zutraf),
und
jene,
die
glühend
auf
seiner
Seite
standen
(und
nicht
verstanden,
dass
die
mit
dem
Aposteltum
Hand
in
Hand
gehende
Servilität,
so
sehr
sie
ihn
auch
erfreute
und
zufrieden
stellte,
in
krassem
Widerspruch
zu
der
kritischen
Haltung
stand,
die
das
Kernstück
all
dessen
war,
was
er
vermittelte).
No
wonder,
then,
that
he
was
sometimes
misunderstood,
not
the
least
by
those
whose
understanding
of
him
appeared,
to
them,
the
most
certain,
by
those
who
thought
they
"knew
Racinet":
by
those
who
utterly
disagreed
with
him
(and
didn't
see
that
what
he
offered
was
precisely
that
which
would
have
made
such
disagreement
entirely
unnecessary)
and
by
those
who,
sometimes
to
the
point
of
taking
on
the
rôle
of
acolytes,
fervently
agreed
with
him
(and
didn't
see
that
such
"servility",
although
it
certainly
brought
him
joy
and
contentment,
was
in
contradiction
to
the
critical
questioning
attitude
which
was
at
the
heart
of
what
he
tried
to
convey).
ParaCrawl v7.1
Am
27.
Oktober
1914
schrieb
Lenin
an
A.
Schljapnikow:
„Kautsky
hasse
und
verachte
ich
jetzt
am
allermeisten:
das
ist
dreckige,
lumpige
und
selbstzufriedene
Heuchelei...
Rosa
Luxemburg
hatte
recht,
als
sie
bereits
vor
langer
Zeit
schrieb,
Kautsky
sei
die
‚Servilität
des
Theoretikers‘
eigen,
die
Kriecherei,
einfacher
gesagt,
die
Kriecherei
vor
der
Mehrheit
der
Partei,
vor
dem
Opportunismus“
(Leninski
sbornik
II,
S.200).
On
October
27,
1914,
Lenin
wrote
to
A.
Shlyapnikov:
“I
hate
and
despise
Kautsky
now
more
than
anyone,
with
his
vile,
dirty,
self-satisfied
hypocrisy...
Rosa
Luxemburg
was
right
when
she
wrote,
long
ago,
that
Kautsky
has
the
‘subservience
of
a
theoretician’
–
servility,
in
plainer
language,
servility
to
the
majority
of
the
party,
to
opportunism”
(Leninist
Anthology,
Volume
2,
p.200,
my
emphasis)
[ibid.,
Volume
35,
October
27,
1914].
ParaCrawl v7.1
Überdies
bestand
in
Jugoslawien
(sowie
auch
anderswo)
eine
Tradition
kultureller
Servilität
für
das
Regime
–
es
gab
praktisch
keine
andere
nennenswerte
Form
der
Kultur.
Das
wiederum
ist
durch
eine
Art
Überlebensstrategie
zu
erklären:
Aus
Gründen
des
Selbstschutzes
waren
Künstler
und
Intellektuelle
gleichsam
gezwungen,
Staatsbedienstete
zu
werden.
Because
the
morals
of
cultural
bureaucrats
and
artists
are
no
different
to
those
of
anybody
else.
Moreover,
in
the
former
Yugoslavia
(but
also
elsewhere),
there
was
a
tradition
of
cultural
servility
to
the
regime
–
there
was
hardly
any
other
type
of
culture
to
speak
of.
Indeed,
there
was
no
other
way
to
survive:
self-preservation
forced
artists
and
intellectuals
to
become
state
employees.
ParaCrawl v7.1